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Zimt - Gewürz und Arznei

Aus der Vorweihnachtszeit ist Zimt praktisch nicht wegzudenken. Vor allem in Plätzchen ist er ein häufig genutztes Gewürz. Abgesehen von seinem guten Geschmack kann Zimt aber tatsächlich noch viel mehr und dient schon lange in der ganzen Welt als Arznei. Die medizinische Anwendung von Zimt hat eine lange Tradition, vor allem bei Magen-Darm-Beschwerden oder anderen Infektionen wurde Zimt häufig eingesetzt. Traditionell schreibt man Zimt eine ganze Reihe an positiven Wirkungen zu, so gilt er als Stimmungsaufheller, als durchblutungsfördernd und beruhigend. Nicht nur in unseren Breiten hat der medizinische Einsatz eine sehr lange Tradition, auch in der chinesischen Medizin oder dem indischen Ayurveda spielt Zimt eine wichtige Rolle.

Die antibakterielle, desinfizierende Wirkung, die man Zimt schon lange zugeschrieben hat, ist inzwischen tatsächlich belegt. In der Gegenwart findet sich ein Bestandteil von Zimt zum Beispiel in der Zahnmedizin. Das Eugenol wird dort als zugleich antibakterielles und schmerzstillendes Mittel genutzt. Man geht auch heute noch davon aus, dass Zimt als Mittel gegen Appetitlosigkeit funktioniert. Wie man mittlerweile weiß, ist Zimt auch in der Lage, den Stoffwechsel in Schwung zu bringen und hilft bei der Verbrennung von Fett. Außerdem zählt Zimt zu den wärmenden Nahrungsmitteln. Darüber hinaus ist er grundsätzlich in der Lage, den Blutzuckerspiegel und den Cholesterinspiegel zu senken.

Aufgrund seiner Vielseitigkeit werden Bestandteile von Zimt in sehr vielen unterschiedlichen Bereichen genutzt. So findet er sich nicht nur in Gewürzmischungen, sondern wird als Inhaltsstoff beispielsweise auch in Kaugummis, Mundspülungen, Parfums oder auch Reinigungsmitteln verwendet.

Es kann jedoch bei Zimt auch zu Nebenwirkungen kommen, Zimtaldehyd kann allergische Reaktionen von Haut oder Schleimhäuten hervorrufen. Zu viel Zimtrinde kann außerdem zu beschleunigter Atmung oder auch zu Herzrasen führen. Nicht anwenden sollte man Zimt, wenn man an einem Magen- oder Darmgeschwür leidet oder in der Schwangerschaft. Zu den vielseitigen Wirkungen von Zimt zählt nämlich auch, dass er Wehen anregen kann, eine Anwendung von Zimt ist daher nur sinnvoll, wenn bei der Geburt selbst die Wehen gefördert werden sollen.

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